Kategorie-Archiv: Gesundheit

Nie wieder Sodbrennen!

Es gibt viele Krankheiten, wo die grünen Smoothies eine positive Wirkung zeigen. Vor allem solche, die mit der Verdauung und dem Stoffwechsel zu tun haben. Das ist auch relativ leicht zu erklären. Wir bieten unserem Körper hier ein überreiches Nährstoffangebot in einer Form, die für den Organismus sehr leicht verwertbar ist. So sind selbst rohe Grünkohlblätter leicht verdaulich, weil bereits aufgeschlossen. Um ehrlich zu sein, sogar besser zu verdauen als im gekochten Zustand! Ich kenne etliche Menschen in meinem Freundeskreis, die mit den grünen Smoothies ihr Sodbrennen losgeworden sind. Ich selber habe im Übrigen die gleiche Erfahrung gemacht. Ein weiterer Aspekt dieser gesunden Ernährung ist sicherlich der damit stark ansteigende Verzehr von Blattgrün aller Art, das in den Smoothies steckt und das viele segensreiche Wirkungen hat auf unseren Körper (Basisch wirkend, Vitamin K ). Damit will ich nicht behaupten, die grünen Smoothies wären so etwas wie ein Allheilmittel. Aber es ist schon sehr erstaunlich, bei wie vielen Gesundheitsstörungen eine Wirkung festzustellen ist, angefangen von Verdauungsstörungen bis zu Schlaflosigkeit oder auch Gelenkentzündungen.

Das Schönste dabei ist, man kann seine gewohnte Ernährung beibehalten. Schon indem man die Smoothies zusätzlich in seinen Ernährungsplan einbaut, beginnen sie ihre positive Wirkung zu entfalten. Kaum jemand gibt die grünen Smoothies wieder auf, wenn man einmal damit begonnen hat.

 

 

 

 

Die Königsdiziplin

Brennnesseln

Es geht um wilde Kräuter im Smoothie. Zugegeben im Moment ist Anbetracht des Wetters nicht die optimale Zeit zum Sammeln von Wildkräutern. Aber man kann sich gedanklich schon einmal für das nächste Frühjahr rüsten. Grüne Kräuter heben unsere Smoothies auf eine neue Stufe. Gegen diese geballte Kraft an Mikronährstoffen kommt kein Biosalat an. Man sollte aber nur solche Wildkräuter sammeln die man kennt. Für den Anfang tut es Löwenzahn, Brennsessel und Spitzwegerich. Später kann man dann nach entsprechender Fortbildung das Sammelspektrum erweitern. Energie reichere Nahrung im Sinne von “Lebendiger Nahrung” kann man  kaum finden. Außerdem sollte man vor allem am Anfang damit nicht übertreiben. Unser Körper muss sich erst langsam an die neue Nährstoffdichte der Nahrung gewöhnen. Seitdem ich den Löwenzahn als Nahrungsmittel entdeckt habe, kommt mir mein wilder Garten vor wie ein kleines Schlaraffenland. Frei nach dem Motto “Ernten ohne zu säen”.

Kokosnuss als Gesundheitselexier?

Coconut with leaves

In den meisten Köpfen, auch in denen der medizinischen Fachwelt, herrscht, was Nahrungsfette betrifft, immer noch das alte schwarz/weiß Denken. Ungesättigte Fette sind die guten, gesättigte Fette sind die schlechten Fette. Dass es Anzeichen gibt, die in eine ganz andere Richtung deuten, diese Meinung setzt sich erst langsam durch. Es ist ein wenig wie bei dem Streit, ob Butter oder Margarine nun gesünder ist. 30 Jahre hat es gebraucht, um zur Erkenntnis zu gelangen, dass Margarine wohl doch nicht das Maß aller Dinge ist (siehe Transfette).

“Der amerikanische Ernährungsspezialist Bruce Fife aus Colorado Springs ist davon überzeugt, dass Kokosöl Alzheimer stoppen kann. Er empfiehlt den regelmäßigen Verzehr von drei bis fünf Esslöffeln Kokosöl täglich, um eine gleichmäßige Versorgung des Gehirns mit Ketonen, in der Leber aus Fetten gebildetem Treibstoff, sicherzustellen. Zusätzlich rät er zu einer ketogenen Ernährung, zumindest für Menschen, deren Zuckerstoffwechsel bereits Auffälligkeiten zeigt.”
Zitat aus der Saarbrücker Zeitung 28.9.2012
Hier finden sie den Artikel.

Von daher spricht eigentlich nichts dagegen, dass sie ihren grünes Smoothie ab und zu mit etwas Kokosmus oder nativem Kokosfett anreichern. Ich empfehle die Produkte von  Dr. Goerg.

Hier das aktuelle Buch von Dr. Bruce Fife, Prädikat lesenswert!